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10 Gedanken zu „Beitrag einreichen

  1. Wie ich es mir schon vor der Wahl des Bürgerbegehrens gedacht habe, kommen die meisten Stimmen für den Ostring aus der Region Holm Seppensen. Ist schon klar, die wollen Morgens natürlich über den Ostring in Dibbersen auf die Autobahn.
    Ca. 35 Mio.EURO für die Bürger aus Holm Seppensen ? Alle Achtung, da komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus.
    Nun aber meine Lösung für die Holm Seppensener und unsere Politiker:
    Die Bürger aus HS ( Holm Seppensen ) sollen endlich den Lohbergenweg ( Schwarzwaldstraße ) nutzen und die Politiker sollen endlich dafür sorgen, das in Sprötze ein Zubringer auf die B75 gebaut wird. Das ist schon die Lösung für wenig Geld, vorausgesetzt unsere Mitbürger aus HS nutzen den Lohbergenweg ( wir können Ihn dann auch den kostenlosen Südwestring nennen ).
    Aber da habe ich so meine Zweifel, denn morgens in Rade auf die Autobahn zu fahren, statt in Dibbersen, kostet ja 4-5 Minuten mehr Fahrzeit. Dann doch lieber 35 Mio. und die Natur zerstören. Nun ja, so egoistisch sind die Menschen ( traurig aber wahr ).
    Ich grüße Euch alle und laßt uns weiterhin gemeinsam gegen den Ostring kämpfen, wir schaffen das !!! Gruß Rainer Gülzow
    PS: Und das mit dem Lohbergenweg bitte allen Buchholzern weitersagen !!!

  2. Dass es in Stoßzeiten zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen in Buchholz kommt, lässt sich nicht von der Hand weisen. Aber Verkehrschaos??? Haben die, die das behaupten schon mal morgens, wenn die A7 verstopft ist, versucht nach Hamburg zu kommen? Da staut es sich auf der B75, der A1, der Reichsstraße und allen erdenklichen drumherumrum liegenden Straßen. DAS ist für mich Verkehrschaos!

    Der „Stau“ in Buchholz wird doch nicht nur von den Pendlern verursacht. Die meisten Fahrten starten und enden in Buchholz. Da wird das Kind zur Schule gefahren, abgeholt noch schnell was eingekauft, wieder rein in die Stadt kurz zur Bank, Kind zum Sport, eingekauft, Kind wieder abgeholt…
    Der Ostring (dessen Kosten sich die Stadt Buchholz bei der derzeitigen Verschuldung eh nicht leisten kann) ist nicht die eierlegende Wollmilchsau, die alle Probleme SCHWUPPS beseitigt. Es muss an mehreren Stellen etwas passieren!

    – Welche Stadt hat auf ihrer Hauptverkehrsdurchfahrt 3 Zebrastreifen???
    – Die Ampelschaltungen könnten (insbesondere an der Hamburger Straße / Bendestorfer Straße) bedarfsweise geschaltet werden.
    – Der Ausbau des Mühlentunnels mit der Leitung des Verkehrs über die Bremer Straße direkt auf die B75 zur Autobahn dürfte die Pendler aus „Holm-Seppensen“ an der Innenstadt vorbei führen.
    – Meiner Meinung nach wäre eine weitere Überquerung der Bahnschienen innerhab der Stadt (Lindenstraße / Kabenhof) hilfreich, um das Nadelöhr Canteleu-Brücke zu entlasten.
    – Und wenn ich noch einen Wunsch frei habe: Buchholz könnte das Geld lieber in den HVV investieren, so dass wir wie unser Nachbardorf Klecken ebenfalls zum Großbereich gehören und anstatt 6,35€ für eine Fahrt nach Hamburg 2,85€ bezahlen. Das wäre bestimmt für einige Pendler ein Anreiz, das Auto stehen zu lassen.

    • Moin,

      das mit dem HVV wäre eine sehr gute Sache.

      Vor der Einführung des HVV,bezahlte ich für eine Fahrkarte mit dem Großbereich im DB-Tarif (war ja nur dieser) knapp über 115,00€.

      In der heutigen Zeit, ab Januar (Preissteigerung) wird die Abo-Karte vergleichbar teuer sein.

      In den letzten Jahren wurde der Service im Zug selber massiv abgebaut.
      Hier zu nennen:
      Raucherbereiche (es gäbe die Möglichkeit diese wieder ein zu führen,aber es wird leider unterlassen-keine Attraktivitätssteigerung)
      Sechser-Abteile in der zweiten Klasse (gab es bei den REs vor dem Metronom).
      Zu öffnende Fenster (bei einem PKW mit Klimaanlage möglich – beim Metronom nicht mehr…)
      Alkoholverbot ist eine Eingrenzung der Entscheidungsfreiheit –
      betroffen davon eher: Einzelreisende und sehr kleine Gruppen
      Nicht betroffen: Fußballfans in Massen…
      Die NOB (Nord-Ostsee-Bahn) bietet interessanter weise am Platz mittels Kopfhörer ein Musikprogramm an – beim Metronom nicht…
      Zur Ersten Klasse: Tja,ähnelt zu stark der zweiten,mein Wunsch ist eher ein Teppich (zum schlucken des restlichen Schalls) sowie Radioprogramme mittels Kopfhörer und ein Raucherabteil (würde definitiv sich dann von der zweiten Klasse sich abheben).

  3. Die Verkehrsplanung in Buchholz ging bislang am Bedarf vorbei. Nur ein Beispiel: Fährt man mit dem PKW von der Canteleu Brücke Richtung Dibbersen, so hat man auf der Länge von ca. 1,5 km 6 Ampeln und 3 Zebrastreifen in kürzester Folge, die alle den Fluß des Verkehrs behindern , um nicht zu sagen gewollt bremsen.Wann kann man in den dritten Gang schalten ??? Vielleicht von der Bendestorfer Str. bis zur Berliner Str. deren Ampelschaltung auch nicht verkehrsgerecht ist.
    Zweitens nennt sich Buchholz – Einkaufstadt und Kulturstadt. Wo sind die Einkaufscentren Galeria , City-Center Kabenhof und dergl. Im Ortskern.
    Wie kommen die Besucher dort hin ?? Über die Hamburger Str. und Bremer Str. .Also nicht über den Ostring. Der leitet die Einkäufer um Buchholz herum und nicht in die Innenstadt. Computer gesteuerte , verkehrsgrechte Ampelschaltungen und Reduzierung der Zebrastreifen machen den Verkehr flüssiger.
    Wieviel Autos und in welcher Zeit würden den Ostring benutzen. Fragen zu denen es keine klaren Auskünfte gibt.

  4. Der Ostring muß her, er endlastet die Innenstadt. dafür den Tunnel vom Tisch, der Bau wird für noch mehr Staus durch Absperrungen und Baufahrzeuge sorgen.

  5. Mein Vorschlag wären z.B. mehr für Fahrradfahrer tun. Wichtig sind überdachte Fahrradplätze. Die neue Straße vor der Galerie als Fußgängerzone mit Fahrradgenehmigung ausweisen und am Steinbecker Mühlenweg das Fahren mit dem Rad auf dem Bürgersteig zu genehmigen.
    Kraftfahrzeuge aus der Südstadt zum Parkhaus Rütgersstr. leiten.

  6. Ich habe einige aber nicht alle Beiträge gelesen, daher entschuldigt, sollte die Idee bereits genannt worden sein.

    Abgesehen vom Ausbau des öffentlichen Personenverkehrs und der Radwege schlage ich folgendes vor:

    a.) ein Kreisel in Höhe Nordring – Buenser Weg ist ja schon geplant… bis dahin eine reguläre Ampelschaltung von 7:00 bis 19:00 (besser 7:00 bis 8:30 und 15:00 bis 19:00 Uhr) an der Kreuzung und Abschaffung der 70 km/h Schilder ab Buenser Weg bis Vaensen .

    a+.)mit a.) möglich: Einbahnstraßenregelung vor dem Schulzentrum 1 von 7:00 bis 8:30 Uhr

    b.) m.E. erzeugt das Abbiegen in die Auffahrten und in die kleineren Straßen den meisten Stau in der Innenstadt, daher eine durchgezogene Linie (und damit Abbiegeverbot) zwischen Bendestorfer Str und Canteleu Brücke. Dafür drei Kreisel:
    1. Bendestorfer – Str Hamburger Str
    2 Kirchstr – Breite Str
    3 Kirchstr – Adolphstr
    eingehend damit die Abschaffung der Ampeln auf dieser Strecke und Verlegung der Zebrastreifen an die Kreisel. Ggf Erweiterung bis Berliner Str und dort ebenfalls ein Kreisel setzen.

    Alle anderen Möglichkeiten werden ja bereits diskutiert
    Vielen Dank.

  7. Zunächst begrüße ich diese Initiative zur Einbeziehung der Buchholzer Bürger. Warum jedoch eine für den Ortskern wirklich entlastende Verkehrsführung (Ostring o.ä.) hier nicht weiter diskutiert werden soll, erschließt sich mir nicht. Ist das fehlendes Demokratieverständnis oder schlicht Starrsinn? Dieses Thema ist für viele Bürger ganz sicher nicht erledigt, zumal der innerstädtische Verkehr durch neue Lieferanten und Käufer noch erheblich zunehmen wird.
    Zweifellos wären außerhalb einer solchen Umgehung weitere Maßnahmen nützlich. Der Mühlentunnel wurde angesprochen; in der Verlängerung über den Steinbecker Mühlenweg zur Steinbecker Straße ergibt sich regelmäßig zur Hauptverkehrszeiten ein Engpaß für Linksabbieger. Manchmal betätigen diese sogar die Fußgängerampel, um in die Steinbecker Straße zu gelangen. Kreisel oder Ampel, eine Frage an Experten.
    Das Parkangebot für Pendler muß m.E. nachdrücklich umgesetzt werden, da immer noch zahlreich Nebenstraßen in der Nähe des Bahnhofes genutzt und unnötig belastet werden.
    Insbesondere größere Einkäufe sind kaum mit dem ÖPNV und gar nicht mit dem Fahrrad zu erledigen. Mithin sollte m.E.ohnehin der Pendlerverkehr fokussiert und der Schwerpunkt auf attraktive Anbindungen im öffentlichen Nahverkehr gelegt werden.

  8. Da es ab nachmittags stadteinwärts in der Hamburger Straße zu großer Staubildung kommt, ist hier eine Abhilfe unbedingt erforderlich. Vor dem Hintergrund der „Galeria-Eröffnung“ sind nicht nur die Planung der Maßnahmen, sondern auch die zügige Durchführung erforderlich. Ich schlage eine Ortsumgehung entsprechend des Vorschlages von Norbert Stein vor.
    Es muß hier unter Beteilung und im Sinne aller Bürger endlich zu einer Entscheidung kommen, die nicht mit jedem politischen Wechsel infrage gestellt wird. Dafür habe ich langsam kein Verständnis mehr!!!

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