Zusammenfassung Fußverkehr (1)

(fm) – Hans-Joachim Kriese weist darauf hin, dass der kombinierte Fuß- und Radfahrweg am Nordring nicht der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestbreite entspricht, was zu Konflikten zwischen Fußgängern und Radfahrern führt. Er schlägt vor, den Weg auf die vorgeschriebene Breite auszubauen und ähnliche Wege zu überprüfen[Beitrag 97].

Christian Thal schlägt die Abschaffung sämtlicher Bedarfsampeln (Bettelampeln) vor, weil es viel zu lang dauert, bis diese auf Grün schalten. Da verzichten viele Fußgänger auf die Ampel und überqueren die Fahrbahn ohne[Beitrag 68].

Timo Beil möchte Strom sparen mit Fußgängerampeln, die erst dann anfangen zu leuchten, wenn ein Fußgänger es anfordert [Beitrag 84].

Christian Thal wünscht sich einen ‚grünen Pfeil‘ für Fußgängerampeln, d.h die Erlaubnis trotz Fußgänger-Rot die Fahrbahn überqueren zu dürfen, wenn offensichtlich kein Autoverkehr da ist [Beitrag 87].

Anja Grünhage stellt erstmal fest, dass jede Maßnahme Vorteile für den einen, aber Nachteile für die anderen Verkehrsteilnehmer oder Anwohner mit sich bringt. Außerdem bringt Wachstum durch Neubaugebiete zwar neue Impulse und Angebote für Buchholz, aber auch mehr Verkehr, besonders auf den Hauptverkehrsachsen.
Sie macht den Vorschlag einen Fuß- und Radfahrertunnel zwischen dem Schaftrift (Schulzentrum am Boerns Soll) und dem Holzweg (Sportzentrum) zu bauen. Damit gebe es einen direkten Zugang für die Schüler und die Innenstadt zu den Sportanlagen [Beitrag 35].

Ingo Wolde favorisiert ein sternförmiges Fuß- und Radwegenetz welches unabhängig vom Autoverkehr zur und aus der Innenstadt führt [Beitrag 26].

Yvonne Bahlmann fordert eine Ampel oder eine Fußgängerbrücke über die Hamburger Straße in Höhe der Verkehrsinsel [Beitrag 23].

Ein Gedanke zu „Zusammenfassung Fußverkehr (1)

  1. Ich möchte die Ausführungen von Frau Bahlmann bezüglich der Querung Hamburger Straße noch ergänzen:
    Für viele Schulkinder würde sich der Schulweg erheblich verkürzen, da sie zur Zeit den Umweg über die Fußgängerampel Friedrichstraße gehen/fahren müssen. Damit würden vermutlich weniger Kinder mit dem Auto gebracht werden und der Verkehr vor Heideschule/IGS/AEG würde entlastet werden.

    Bei einer Ampellösung hätte man es als Autofahrer auch leichter zu den Hauptverkehrszeiten von den Nebenstraßen (Friedrichstraße, Freudenthalstr. und Gorch-Fock-Str.) auf die Hamburger Str. einzubiegen.

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