Verkehrsvermeidung Zusammenfassung (1)

(al) – Gabriele Wenker weist darauf hin, dass Berufsverkehr durch Fahrgemeinschaften (z.B. Webunterstützt) und Homeoffice-Nutzung vermindert und Verkehr zu Spitzenzeiten auch durch Ausnutzung von Gleitzeitregelungen vermieden werden kann. [ Beitrag 41 ]

Ingo Wolde merkt an, dass innerstädtischer Verkehr durch optimierte Wohnungs-, Gewerbe-, sowie Infrastrukturansiedlungspolitik vermindert werden kann. [ Beitrag 27 ]

Grit Weiland schlägt vor, Parkplätze am Stadtrand mit Shuttle-Bussen zu kombinieren [Beitrag 106]. Hierzu sollte auch versucht werden, private Supermarktbesitzer zu gewinnen, ihre Parkplätze mit einzubinden. Hans-Joachim Kriese glaubt nicht, dass letzteres funktioniert [ Beitrag 121 ].

Grit Weiland regt ausserdem an, dass die Stadt Buchholz den Buchholzer Schülern eine Busfreikarte finanziert, damit Eltern weniger Anlass haben, ihre Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren. [ Beitrag 105 ]

Ein Gedanke zu „Verkehrsvermeidung Zusammenfassung (1)

  1. BUCHHOLZ IST VORRANGIG EINE WOHNSTADT! Jeder möchte möglichst ruhig und verkehrsarm im Grünen in der Stadt wohnen, aber gleichzeitig schnell und zügig das Stadtzentrum zum Einkauf, zu Ärzten zum Krankenhaus, zu Schulen und Kindergärten usw. sowie zu sonstigen Veranstaltungen erreichen. Dies geht nur dann, wenn Durchgangsverkehr möglichst vollständig aus der Stadt herausgehalten wird, gleichzeitig jedoch attraktive sternförmige Verkehrswege in das Stadtzentrum vorhanden sind.

    Dies ist nur möglich, wenn der Durchgangsverkehr um die Stadt herumgeleitet und die direkte StadtDURCHFAHRT durch entsprechende Maßnahmen erheblich erschwert und damit für Kraftfahrzeuge unattraktiv wird.

    Was spricht zum Beispiel dagegen, nach Bau des Ostrings den Mühlentunnel gänzlich für den PKW-Verkehr zu sperren und nur noch für Radfahrer und Fußgänger offenzuhalten? Und was spricht dagegen, die Kirchenstraße als zweispurige Einbahnstraße nur noch bis zur Bendestorfer Straße, die Hamburger Straße ab Berliner Straße ebenfalls als Einbahnstraße bis zur Bendestorfer Straße und die Neue Straße als zweispurige Einbahnstraße ab Bremer Straße bis zum Famila-Parkplatz als Teil eines Innenstadtrings freizuhalten. Dies sind zum Beispiel drei Maßnahmen, die ggf. schnell und unkompliziert umsetzbar sind.
    Sinvoll wäre dann auch der zweispurige Ausbau der Schützenstraße ab Hamburger Straße bis zur Bremer Straße, wofür ausreichender Platz vorhanden sein dürfte..

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