Wochenblatt: Mobilitätskonzept liegt jetzt vor

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buchholz/politik/mobilitaetskonz…

Abrufbar: Ergebnisprotokolle der vier „Runden Tische“ des Mobilitätskonzeptes auf der Homepage der Stadt

Herr Loginowski von der Stadt Buchholz teilt in einer Rundmail mit, „dass nun alle Ergebnisprotokolle der vier „Runden Tische“ des Mobilitätskonzeptes auf der Homepage der Stadt Buchholz hinterlegt sind. Sie finden die Ergebnisdokumentationen unter folgendem Link:

www.buchholz.de/portal…

wobei Sie noch die einzelnen Runden Tische anwählen müssen.

Auch die Erkenntnisse der Haushaltsumfrage zur Verkehrsmittelwahl (Modal-Split-Untersuchung) liegen neben den Ergebnissen zu den Einzelaspekten – die wir im Rahmen der Runden Tische schon präsentiert hatten – nun als kompletter Ergebnisbericht vor. Sie finden den Bericht unter folgendem Link:

www.buchholz.de/portal…

An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der Stadt Buchholz bei Ihnen für Ihre konstruktive und engagierte Mitarbeit herzlich bedanken. Im Vorgriff auf die Ergebnisse des Mobilitätskonzeptes kann schon jetzt festgestellt werden, dass durch Ihre Mitarbeit eine Vielzahl neuer Ideen und Denkanstöße in den Prozess Eingang gefunden haben.

Wie im Ablaufplan des Mobilitätskonzeptes vorgesehen, werden nun sogenannte Arbeitsgruppen konstituiert, in denen die bisherigen Ergebnisse des Prozesses vertieft untersucht werden. Hieran folgt die Durcharbeitung der vielen Aspekte, um dann die Endergebnisse als Mobilitätskonzept im Rahmen einer öffentlichen Abschlussveranstaltung präsentieren zu können. Dies wird erst nach Sommerpause der Fall sein können. Sobald konkrete Termine feststehen, werde ich Sie per Mail informieren und darüber hinaus die örtlichen Medien nutzen.“

Zukunftsmobilität mit erneuerbaren Energien

Veranstaltungshinweis:
11.04.2013 (09:00 – 18:00)
Ort: 25hours Hotel Hafencity Hamburg, Raum Gallery, Überseeallee 5, 20457 Hamburg

Im Mittelpunkt steht die Frage, ob zukünftige nachhaltige Mobilität durch den Einsatz von erneuerbaren Energien möglich ist.

Diese kostenpflichtige Ganztagesveranstaltung mit Lunch und Abendempfang beleuchtet das Thema Erneuerbare Energien unter Mobilitätsaspekten und steht in keiner Beziehung zu buchholz-mobil.de und dem Mobilitätskonzept.

Weitere Informationen zur Veranstaltung auf der Webseite des Veranstalters unter www.erneuerbare-energien-hamburg.de

Runder Tisch 4: Innenstadterschließung

Der Termin für den nächsten Runden Tisch “Innenstadterschließung”:
Am 4. März um 18:00 Uhr in der Kantine des Rathauses.

Weitere Informationen wie immer auf den Webseiten der Stadt Buchholz…

 

Runder Tisch „Straßennetz“ zum Mobilitätskonzept Buchholz

Es geht weiter mit dem nächsten Runden Tisch „Straßennetz“: Am 21. Februar um 18:00 Uhr in der Aula der Waldschule.

Weitere Informationen wie immer auf den Webseiten der Stadt Buchholz…

Dienstag: Runder Tisch „Fahrradverkehr“

Es geht weiter mit dem zweiten Runden Tisch „Fahrradverkehr“: Am kommenden Dienstag, den 12. Februar um 18:00 Uhr in der Kantine des Rathauses.

Weitere Informationen wie immer auf den Webseiten der Stadt Buchholz…

Hinweis: Der 3. Runde Tisch „Straßennetz“ findet am 21. Februar um 18:00 Uhr in der Aula der Waldschule statt.

Mobilitätskonzept 2025: Erster Runder Tisch am 28. Januar

Die Stadt Buchholz teilt mit: „Am Montag, 28. Januar, startet um 18 Uhr in der Rathauskantine der erste so genannte Runde Tisch zum Thema Öffentlicher Personennahverkehr. Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen und das Mobilitätskonzept für die Stadt Buchholz in der Nordheide aktiv mit zu gestalten. Für diesen Zweck ist die Arbeitsphase der Runden Tische als offenes Diskussionsforum von Bürgerinnen und Bürgern, Mitgliedern aus Politik und Verwaltung sowie Experten aus Institutionen, Verbänden und Betrieben angelegt. “

Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Webseiten der Stadt Buchholz…

Neues aus dem Rathaus zum Mobilitätskonzept

Bereits vor 2 Tagen wurde von der Stadt Buchholz per E-Mail über die nächsten Termine informiert. Wie bei der Auftaktveranstaltung angekündigt werden „Runde Tische“ angeboten.

Diese vier „Runden Tische“ finden an folgenden Terminen statt, die Sie im Sinne einer Terminankündigung schon vormerken können:

Runder Tisch „ÖPNV“ am Montag 28. Januar, 18:00 Uhr, Kantine Rathaus
Runder Tisch „Radverkehr“ am Dienstag 12. Februar 18:00 Uhr, Kantine Rathaus

Runder Tisch „Straßennetz“ am Donnerstag 21. Februar 18:00 Uhr, Kantine Rathaus (oder ggf. größere Aula)

Runder Tisch „Innenstadterschließung“ am Montag 4. März 18:00 Uhr, Kantine Rathaus (oder ggf. größere Aula)

Auf der Homepage der Stadt Buchholz finden Sie unter

www.buchholz.de/portal/seiten/_runde_tische…

weitere Informationen über Inhalt und Ablauf der Veranstaltungen. Ab Januar 2013 werden Positionspapiere zu den einzelnen Runden Tischen erarbeitet und kommuniziert.

Zusammenfassung Radverkehr (1)

(sn) – Ralf Behrens-Grünhage schlägt einen gut ausgebauten Rad / Schulweg “Am Langen Sal” Richtung Bendestorfer Str. entlang der Bahn vor [Beitrag 3].

Alexander Witt vermisst einen Fahrradweg von der Kreuzung am Altenheim (Radeland/Bendestorfer Str.) bis zu La Fontana [Beitrag 8].

Ingo Wolde mahnt die Ausbaupläne für ein Radwegenetz an, die der Stadt Buchholz seit langem vorliegen  [Beitrag 25].

Ulrich Schulz beklagt, dass den Radfahrern häufig an Einmündungen und Ausfahrten die Vorfahrt genommen wird. Außerdem seien die Radwege oft nichts als umfunktionierte Fußwege, schlecht oder gar nicht geräumt im Winter und außerorts oft vernachlässigte Holperpisten. Er schlägt vor, dass der Straßendienst auch die Radwege abfahren sollte  [Beitrag 38].

Christian Thal schlägt den Ausbau der jetzigen Fußgängerverbindung vom Stadtteich zur Straßenecke Breslauer Straße/Stettiner Straße zu einem Radfahrweg vor  [Beitrag 45].

Monika Pauls merkt an, dass innerstädtische Radweg immer wieder im Nichts bzw. auf Gehwege (z.B. Neue Straße,) oder ohne jeden ersichtlichen Grund in den starken Straßenverkehr münden (Schützenstr. Richtung Schelltankstelle). Sie hält die Querung der Radler im Kreuzungsbereich Poststr. – Lindenstr durch einen Zebrastreifen für eine unglücklich Lösung [Beitrag 48].

Jens Renken möchte durch einen Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse der Bremervörder Bahn den Ortsteil Suerhop besser an die Innenstadt anbinden [Beitrag 65]. Christian Thal erweitert diesen Vorschlag durch eine radgerechte Route Bahnhof-Rütgersstraße-Breslauer Straße-beim damaligen Vereinsheim in der Breslauer Str.-Umspannwerk der Bahn-Behelfsbrücke-Alte Schotteranlage-Neubau einer Holzbrücke über die Hauptbahnstrecke-Brumhagen mit Anschluss an den Radweg nach Kakenstorf  [Beitrag 78].

Corinna Panek schlägt ein Verleihsystem von Elektrofahrrädern vor (“wedelecs” wie in Wedel ab 2,50 Euro/Std.) [Beitrag 69].

Herbert Maliers erwartet, dass Radwege schnell zum Ziel führen (keine großen Umwege), sicher und bequem sind. So könnte z.B. der Straßenzug Radeland-Buenserweg bis zum Buki zur Fahrradstraße werden. Auch er favorisiert eine breite Fahradroute aus der Südstadt zum Schwimmbad/Sportzentrum an den Kleingärten und der Bahn entlang bis zur Bendestorfer Straße/Eisenbahnbrücke. Auch kann er sich eine Bahnquerung für Fußgänger und Radfahrer in Höhe DLRG-Heim vorstellen. Bei Schnee und Eis sollten die Radwege zum Bahnhof und zu den Schulen als erstes geräumt bzw. abgestreut werden. Die Buchholzer Schotterpisten sollen an einer Seite mit einer Radspur versehen werden.
Arne Ludwig fordert auf, nach Wegen zu suchen, wie man das Fahrrad nahtlos in den ÖPNV integrieren kann  [Beitrag 88].

Wolfgang Messow schlägt radgerechte Ampelschaltungen an der Kreuzung K13/B75 vor Dibbersen und der B75 zum Nordring, zum Gewerbegebiet vor. Zumindest die Grünphasen sollten gemeinsam mit den Autofahrern geschaltet sein. Von der B75 zu Möbel-Kraft/Famila/Media-Markt sollte eine direkte Radweg -Verbindung geschaffen werden [Beitrag 117].

Zusammenfassung Fußverkehr (1)

(fm) – Hans-Joachim Kriese weist darauf hin, dass der kombinierte Fuß- und Radfahrweg am Nordring nicht der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestbreite entspricht, was zu Konflikten zwischen Fußgängern und Radfahrern führt. Er schlägt vor, den Weg auf die vorgeschriebene Breite auszubauen und ähnliche Wege zu überprüfen[Beitrag 97].

Christian Thal schlägt die Abschaffung sämtlicher Bedarfsampeln (Bettelampeln) vor, weil es viel zu lang dauert, bis diese auf Grün schalten. Da verzichten viele Fußgänger auf die Ampel und überqueren die Fahrbahn ohne[Beitrag 68].

Timo Beil möchte Strom sparen mit Fußgängerampeln, die erst dann anfangen zu leuchten, wenn ein Fußgänger es anfordert [Beitrag 84].

Christian Thal wünscht sich einen ‚grünen Pfeil‘ für Fußgängerampeln, d.h die Erlaubnis trotz Fußgänger-Rot die Fahrbahn überqueren zu dürfen, wenn offensichtlich kein Autoverkehr da ist [Beitrag 87].

Anja Grünhage stellt erstmal fest, dass jede Maßnahme Vorteile für den einen, aber Nachteile für die anderen Verkehrsteilnehmer oder Anwohner mit sich bringt. Außerdem bringt Wachstum durch Neubaugebiete zwar neue Impulse und Angebote für Buchholz, aber auch mehr Verkehr, besonders auf den Hauptverkehrsachsen.
Sie macht den Vorschlag einen Fuß- und Radfahrertunnel zwischen dem Schaftrift (Schulzentrum am Boerns Soll) und dem Holzweg (Sportzentrum) zu bauen. Damit gebe es einen direkten Zugang für die Schüler und die Innenstadt zu den Sportanlagen [Beitrag 35].

Ingo Wolde favorisiert ein sternförmiges Fuß- und Radwegenetz welches unabhängig vom Autoverkehr zur und aus der Innenstadt führt [Beitrag 26].

Yvonne Bahlmann fordert eine Ampel oder eine Fußgängerbrücke über die Hamburger Straße in Höhe der Verkehrsinsel [Beitrag 23].

Mobilitätskonzept startet offiziell am 8. Oktober

Auftaktveranstaltung ist am Montag, 8. Oktober um 18 Uhr in der Aula der Waldschule mit einem Mobilitätsforum. „Im Mittelpunkt der Arbeiten zum Mobilitätskonzept 2025 steht die Beteiligung der Buchholzerinnen und Buchholzer“, sagt Bürgermeister Wilfried Geiger.

Weitere Informationen auf der Webseite der Stadt Buchholz

Zusammenfassung KFZ-Verkehr (1)

(jz) – Aus dem Arbeitskreis Verkehr, der zwischen 1999 und 2001 als private Initiative getagt hat, kommt erneut die Anregung für einen Innenstadt-Kreisverkehr. Es hat seinerzeit eine Untersuchung einer Städteplanerin gegeben, welche allerdings nicht weiter verfolgt wurde [Beitrag 96]. Bernd Wenzel liefert zu dem Thema Gegenargumente.  [Beitrag 108] Er unterbreitet allerdings in diversen Beiträgen auch konstruktive Vorschläge.  [Beitrag 15]

Karl Heinz Kühl schlägt zur Verringerung der Individualverkehre ein Bündel von Maßnahmen vor (Anm.: dieses sollte unter dem Punkt Verkehrsvermeidung abgehandelt werden). Auch Uwe Rohde plädiert für Verkehrsvermeidungen. [Beitrag 81]

Rainer Krause sieht die Ursachen für den angewachsenen Verkehr in der Entwicklung der Innenstadt und schlägt Kreisverkehre an drei Hauptkreuzungen der Innenstadt vor. Eine Führung der innerstädtischen Verkehre entlang der Bahn erscheint ihm sinnvoll. [Beitrag 90]. Auch hier gibt es Gegenargumente von Bernd Wenzel. [Beitrag 107]

Herbert Maliers mahnt belastbare und aktuelle Zahlen für weitere Planungen an.
Er macht konkrete Vorschläge für die Optimierung von Verkehrsflüssen an den neuralgischen Knotenpunkten. [Beitrag 86]

Heinz Malissa sieht in der Vielzahl von Ampeln mit ungenügender Steuerung die Hauptursachen für zähen Verkehr in der Innenstadt. Er sieht eine Entlastung nicht über den Ostring. Der führt an Buchholz vorbei und ist damit für die innerstädtischen Einkaufsverkehre ungeeignet. Computer gesteuerte und verkehrsgerechte Ampelschaltungen und Reduzierung der Zebrastreifen machen nach seiner Ansicht den Fahrzeugverkehr flüssig. [Beitrag 75]

Der Ortsbürgermeister von Holm Seppensen Rainer Breckmann zeigt, dass eine überdimensionierte Schnellstraße nicht gewünscht ist, aber eine weitere Bahnquerung notwendig ist. [Beitrag 60]

Er schlägt eine Innenstadtentlastung entlang der Bahn über die Straße Am Langen Sal vor. Diese Variante wurde auch bereits früher von Teilen der Politik und im Nordheide Wochenblatt diskutiert und soll im Wesentlichen den Innenstadtbereich zwischen der Canteleubrücke und der Kreuzung Bendestorfer Straße/ Schützenstraße und Hamburger Straße entlasten. [Beitrag 72]

Dieses hält Bernd Wenzel nicht für zielführend. Auch er plädiert für die optimierte Nutzung vorhandener Straßen. [Antwort auf Beitrag 72]

Dirk Berendsen verdeutlicht, dass Buchholz keinen starken Durchgangsverkehr hat, sondern nur ein Strukturproblem. [Beitrag 62]

Eine Variante, den Verkehr über Sprötze zu führen macht „Ricky“ [Beitrag 89]. In der darauf folgenden Diskussion gibt es starke Gegenargumente.

Hans-Joachim Kriese argumentiert, dass ein Kreisverkehr am Nordring / Hamburger Straße auch kritisch zu betrachten ist. [Beitrag 56]

Es  müsse individuell geprüft werden, da ein Kreisverkehr nicht nur Vorteile hat. Er verweist auf die Führung des Radverkehrs und den Schulweg. Er schlägt eine intelligente Ampelschaltung vor.

Ein anonymer Teilnehmer „Frank“, der FDP -Mitglied ist, zeigt sich enttäuscht von seiner Partei und glaubt, dass auch der Bau einer Umgehungsstraße nicht zur Verbesserung der Verkehrssituation beitragen wird, da es nur zu Stoßzeiten Probleme gibt. Poltisch fragt er wie oft noch über den Ostring entschieden werden soll und ob schon vergessen wurde dass FDP und auch die CDU das zum großen Thema der letzten Wahl gemacht haben. [Beitrag 50]

Ralf Behrens-Grünhage plädiert vehement für den Bau des Ostringes. Er argumentiert, dass der Durchgangsverkehr aus der Stadt muss, damit Buchholz für Besucher und potentielle Kunden der Geschäftswelt attraktiv wird. [Beitrag 4]. An anderer Stelle plädiert er allerdings eher für einen Kreisel am Nordring. [Beitrag 49]. Leider anonym argumentiert „ dr“, dass der Ostring aus diversen Gründen untragbar ist. Er sieht die Zerstörung der Umwelt und die Sinnlosigkeit und zeigt Maßnahmen auf, die auch von vielen anderen vorgeschlagen werden. [Beitrag 6]

Aktueller Status und wie geht es weiter?

Status

Inzwischen sind mehr als 100 Beiträge von ca. 80 Bürgerinnen und Bürgern eingegangen. Darunter sind sehr viele interessante Ideen, die es zu würdigen gilt. Die Betreiber dieser Webseite erarbeiten nun nach und nach kurze Zusammenfassungen, die sowohl auf die Beiträge als auch auf die Einreichenden hinweisen und dann auf den ursprünglichen Beitrag verlinken. Das erleichtert im Laufe der Zeit allen den Einstieg, die neu hinzu kommen und wissen möchten, was bereits geschehen ist.

Den Anfang macht heute der Bereich KFZ-Verkehr mit dem Schwerpunkt Optimierung. Wir haben dazu alle Beiträge herausgefiltert, die darauf abzielen, die bereits vorhandene Infrastruktur ohne Straßenneubauten zu verbessern. In einer der folgenden Zusammenfassungen wird selbstverständlich auch auf die Ideen eingegangen, die Neubauten beinhalten und es werden auch diejenigen zu Wort kommen, die der Meinung sind, dass man das im Osten von Buchholz unbedingt machen sollte.

In eigener Sache noch der Hinweis, dass Aufkleber mit der Adresse Buchholz-mobil.de und auch Faltblätter, die über diese Webseite informieren, sowohl morgen auf dem Markt an einem Informationsstand verteilt werden als auch auf der Webseite der Buchholzer Liste zu bestellen sind. Es wäre sehr willkommen, wenn Sie sich damit eindecken und dazu beitragen, dass in Ihrer Nachbarschaft und im Freundeskreis die Webseite bekannter wird.

Wir sind am Start!

Status

Heute haben wir der Öffentlichkeit im Rahmen einer Pressekonferenz unser neues Projekt und damit auch unsere Art der Bürgerbeteiligung vorgestellt.

Über die von der Ratsmehrheit aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, Buchholzer Liste und Piratenpartei initiierte Internetseite www.buchholz-mobil.de hat jeder die Möglichkeit, schon jetzt seine Anregungen, Vorschläge und Meinungen in den Diskussionsprozess einzubringen. Diese werden auf der Seite gesammelt und unterstützen den Prozess der Erstellung des Mobilitätskonzeptes.

Die komplette Pressemitteilung zum Download: 20120806-PM-Buchholz-mobil-de (PDF)

 

Bleiben Sie am Ball

Keine Alternative?

In der Politik wird seit einigen Jahren gerne ein Argument verwendet, um die große Bedeutung einer Entscheidung zu betonen: Es gäbe keine Alternativen.

Das ist natürlich Unsinn. Wenn es keine Alternativen gibt, dann gibt es keine Diskussion und keine Entscheidungsfindung. Das ist das Ziel einer derartigen Argumentation: Es soll nicht gestritten werden, es soll keine politische Auseinandersetzung stattfinden. Misstrauen ist also angebracht, wenn so argumentiert wird und die Alternativen sollten erst recht gesucht werden.

Dies ist ein Aufruf an alle, die es angeht: Lassen Sie sich nicht verschaukeln und machen Sie sich Ihren eigenen Kopf! Sie haben Ideen, teilen Sie sie!