Zusammenfassung Radverkehr (1)

(sn) – Ralf Behrens-Grünhage schlägt einen gut ausgebauten Rad / Schulweg “Am Langen Sal” Richtung Bendestorfer Str. entlang der Bahn vor [Beitrag 3].

Alexander Witt vermisst einen Fahrradweg von der Kreuzung am Altenheim (Radeland/Bendestorfer Str.) bis zu La Fontana [Beitrag 8].

Ingo Wolde mahnt die Ausbaupläne für ein Radwegenetz an, die der Stadt Buchholz seit langem vorliegen  [Beitrag 25].

Ulrich Schulz beklagt, dass den Radfahrern häufig an Einmündungen und Ausfahrten die Vorfahrt genommen wird. Außerdem seien die Radwege oft nichts als umfunktionierte Fußwege, schlecht oder gar nicht geräumt im Winter und außerorts oft vernachlässigte Holperpisten. Er schlägt vor, dass der Straßendienst auch die Radwege abfahren sollte  [Beitrag 38].

Christian Thal schlägt den Ausbau der jetzigen Fußgängerverbindung vom Stadtteich zur Straßenecke Breslauer Straße/Stettiner Straße zu einem Radfahrweg vor  [Beitrag 45].

Monika Pauls merkt an, dass innerstädtische Radweg immer wieder im Nichts bzw. auf Gehwege (z.B. Neue Straße,) oder ohne jeden ersichtlichen Grund in den starken Straßenverkehr münden (Schützenstr. Richtung Schelltankstelle). Sie hält die Querung der Radler im Kreuzungsbereich Poststr. – Lindenstr durch einen Zebrastreifen für eine unglücklich Lösung [Beitrag 48].

Jens Renken möchte durch einen Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse der Bremervörder Bahn den Ortsteil Suerhop besser an die Innenstadt anbinden [Beitrag 65]. Christian Thal erweitert diesen Vorschlag durch eine radgerechte Route Bahnhof-Rütgersstraße-Breslauer Straße-beim damaligen Vereinsheim in der Breslauer Str.-Umspannwerk der Bahn-Behelfsbrücke-Alte Schotteranlage-Neubau einer Holzbrücke über die Hauptbahnstrecke-Brumhagen mit Anschluss an den Radweg nach Kakenstorf  [Beitrag 78].

Corinna Panek schlägt ein Verleihsystem von Elektrofahrrädern vor (“wedelecs” wie in Wedel ab 2,50 Euro/Std.) [Beitrag 69].

Herbert Maliers erwartet, dass Radwege schnell zum Ziel führen (keine großen Umwege), sicher und bequem sind. So könnte z.B. der Straßenzug Radeland-Buenserweg bis zum Buki zur Fahrradstraße werden. Auch er favorisiert eine breite Fahradroute aus der Südstadt zum Schwimmbad/Sportzentrum an den Kleingärten und der Bahn entlang bis zur Bendestorfer Straße/Eisenbahnbrücke. Auch kann er sich eine Bahnquerung für Fußgänger und Radfahrer in Höhe DLRG-Heim vorstellen. Bei Schnee und Eis sollten die Radwege zum Bahnhof und zu den Schulen als erstes geräumt bzw. abgestreut werden. Die Buchholzer Schotterpisten sollen an einer Seite mit einer Radspur versehen werden.
Arne Ludwig fordert auf, nach Wegen zu suchen, wie man das Fahrrad nahtlos in den ÖPNV integrieren kann  [Beitrag 88].

Wolfgang Messow schlägt radgerechte Ampelschaltungen an der Kreuzung K13/B75 vor Dibbersen und der B75 zum Nordring, zum Gewerbegebiet vor. Zumindest die Grünphasen sollten gemeinsam mit den Autofahrern geschaltet sein. Von der B75 zu Möbel-Kraft/Famila/Media-Markt sollte eine direkte Radweg -Verbindung geschaffen werden [Beitrag 117].